Borreliose
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Traditionelle Chinesische Medizin bei ADS/ADHS
und anderen psychomentalen Störungen

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eines der ältesten ganzheitlichen Heilverfahren, das seit ca. 4.000 Jahren erkrankten Erwachsenen und Kindern Hilfe bietet und darüber hinaus zur
Gesunderhaltung beiträgt. Gute und wirklich wirksame Therapieformen setzen sich durch und bleiben erhalten. Erfreulicherweise findet diese Medizin seit einigen Jahrzehnten zunehmenden Zuspruch auch in der westlichen Welt.

Störungen und Krankheiten

  • ADS/ADHS
  • Lernstörungen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • motorische Entwicklsungsstörungen
  • Schlafstörungen
  • psychomatische Erkrankungen
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Therapie

Mittels intensiver Befragung des Kindes, der Eltern, Zungen- und Pulsdiagnostik erstellt der TCM-Arzt die chinesische Diagnose (Disharmoniesyndrome).

Individuell erfolgt der Therapieplan mit Kräutertherapie (hydrophile Konzentrattropfen), Akupunkturpunktauswahl (Elektro- oder Nadeln), Ernährungsempfehlung, Qigong für Kinder in kleinen Gruppen.

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Phase I - intensiv

4 Wochen lang 2 Mal Elektroakupunktur

Phase II

3 Wochen lang 1 Mal Elektroakupunktur

Phase III

1 Mal monatlich Elektroakupunktur für mind. 6 Monate

Kontrolle und Weiterbehandlung je nach Bedarf (mind. alle 3 Monate, natürliche Veränderung der Lebensentwicklung müssen berücksichtigt werden) über mehrere Jahre

Erklärung der Therapieverfahren

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Hydrophile Konzentrate
der chinesischen Kräuterheilkunde je nach vorliegendem Disharmoniemuster. In der Dosierung dem Kindesalter und der Entwicklungsphase angepasst. Arzneien müssen speziell auf den kindlichen Stoffwechsel abgestimmt sein. Die hydrophilen Konzentrate werden industriell gefertigt und strengstens auf Schadstoffe kontroliert.
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Elektroakupunktur
Akupunktur bewegt therapeutisch zielgerichtet Qi in den entsprechenden Leitbahnen und löst damit Blockaden des Energieflusses. Nadelakupunktur ist insgesamt intensiver, wird aber von vielen Kindern nicht toleriert. Mit Elektroakupunktur werden die Akupunkturpunkte mit schwachen elektrischen Impulsen stimuliert.

Ernährung